Archiv für Januar, 2008

Meine Lieben Zwei !

Veröffentlicht in Bombastisch Mit Tags, , , , , , , bei Januar 31, 2008 von monokel

stiefletten

Jetzt zeige ich sie euch, meine zwei lieben Schätze. Einen links und einen rechts. Darf ich vorstellen: Ein Original Paar “Rattle Snake Boots” aus Ventura, Ventura County, USA - manufactured in Mechicho. Da ist man doch extra rübergeflogen anno 1991, um die teuren Dinger zu kaufen. Denn Klapperschlangenboots gibt’s in Europa nicht, weil der Artenschutz das Einführen dieses edlen Schuhleders verbietet. Die einzigen Stiefletten, die mit Reptilienleder bestückt sind und legal bei uns über den Tresen gehen, sind Salamander und Python. Salamander..tztztztz..und beim angebotenen Pythonstieffel ist das eingesetzte Leder so gross, dass man es mit einer Verschmutzung verwechseln könnte. Nach wie vor, gefallen mir meine Lieblinge immer noch mächtig, prächtig. Ja, das ist echte Liebe! Obwohl unsere Dreierbeziehung in den vergangenen Jahren extremsten Belastungen ausgesetzt war, halten wir zusammen. Es wurde aber auch Nichts ausgelassen. Kratzen, Schleifen, Bürsten, Treten hinterlässt zwar durch die Jahre Spuren, aber das ist es ja eben, um was es geht. Man muss es sehen können! Wenn ich daran denke, in welchen Gassen wir uns schon rumtrieben!? Abgründe öffenen sich!

Es wird Zeit für ein paar Streicheleinheiten mit Schmierseife. Darauffolgend eine Tiefenmassage mit Spezialöl für Reptilienhäute. Anschliessend, am Nachmittag, die Ruhephase im halbverdunkelten Schlafzimmer. Und zwar solange, bis ich von der Arbeit zurück komme. Und dann werden wir ja sehen, ob’s auf die Piste geht, mit meinen Goldschätzen.

Bitte & Danke

Veröffentlicht in Allerhand bei Januar 30, 2008 von monokel

Ich verwende die Wörtchen “Bitte” und “Danke” sehr häufig. Nicht nur, wenn ich etwas nicht verstanden habe und mein Gegenüber eben bitte, Gesagtes zu wiederholen, sondern auch, verbunden mit einer Geste, wenn ich zum Beispiel eine Türe für jemanden offen halte. Hat wahrscheinlich auch etwas mit der Erziehung zu tun.

Was aber diese beiden kleinen Zauberwörtchen, den es sind wirklich Zauberwörtchen, bewirken können, erkennt man gut bei Mc Donalds. Wenn ich als Kunde meine Bestellung an den Frontmitarbeiter angebe und ein Produkt meiner Bestellung ist nicht sofort verfügbar, dann wird die Bestellung gleich umgesetzt. Das heisst, das fehlende Produkt wird beim zuständigen Mitarbeiter im hinteren Bereich bestellt. ” Einen Bic Mac, bitte!” Jede Bestellung, von jedem, endet mit dem Wort “bitte”. Und als Bestätigung, die Bestellung auch verstanden zu haben, erwidert der betroffene Mitarbeiter “danke”. Was für eine perfekte,höfliche, simple, höchst effiziente Kommunikation am Arbeitsplatz. Diese zwei Sätze beeinhalten Alles, um miteinander, erfolgreich arbeiten zu können. Mit dieser Gesprächskultur wird nicht nur die Wertschätzung gegenüber anderen Mitarbeiter gefördert. Man stelle sich jetzt einmal vor, man entfernt bei diesen zwei Sätzen die Wörter “bitte” und “danke”. Und schon ist Vieles anders.

“Bitte” und “Danke” zeigen doch ein gewisses Mass an Höflichkeit und Sozialkompetenz. Wer möchte den nicht einen höflichen, respektvollen Umgang am Arbeitsplatz. Natürlich gehört das Grüssen auch dazu. Respekt “bekommen”, hat doch etwas mit Respekt “geben” zu tun!?

Baby in Mikrowelle

Veröffentlicht in So nicht! Mit Tags, , , bei Januar 29, 2008 von monokel

Da hat also eine junge, betrunkene Mutter ihr Kind in einen Mikrowellenherd gesteckt und dadurch getötet. Mal was anderes. In letzter Zeit hörte man viel von “Baby aus dem Fenster geworfen” und “Kleinkind zu Tode geschüttelt! ” So wie es sich immer wieder zeigt, gibt es keine Obergrenze, im absurden, stupiden, geisteskranken und unmenschlichen Verhalten von Mensch zu Mensch.

“Füessball in de wörld”

Veröffentlicht in Allerhand Mit Tags, bei Januar 28, 2008 von monokel

“Alles Böse, das auf der Welt ist, haben wir auch im Spiel. Nur können wir es im Spiel drin festhalten und auch kontrollieren!” Sepp Blatter, FIFA - Präsident

Frage: Was ist der Unterschied zwischen Sepp Blatter und dem lieben Gott?

Antwort: Der liebe Gott glaubt nicht, dass er Sepp Blatter ist!

Trabant 601LX Deluxe

Veröffentlicht in Galaktisch Mit Tags, bei Januar 26, 2008 von monokel

Der ( Un-) Schweizer des Jahres 2007 !

Veröffentlicht in So nicht! Mit Tags, , , , , , , , bei Januar 26, 2008 von monokel

An alle schweizer Freunde, bitte nehmt dieses Posting nicht zu ernst! Ich bin ein Ösi (Mischling), der seit Jahren seine Brötchen in der Schweiz verdienen darf und dem es bei euch sehr gut gefällt. Aber bitte, lasst mich ein bisschen das Maul aufreissen. Merci vielmol.. :-)

Brötlebacker-Auch zu Beginn dieses Jahres, wurde in einer weiteren grossen, abendlichen “Millionenen-Gala” mit genug roten Teppichen und Prominenz, der “Schweizer des Jahres 2008″, von den Zusehern des Schweizer Fernsehens, gewählt. Die Wahl fiel auf Jörg Abderhalden, den Schwingerkönig aus dem Toggenburg.

Wenn es einen “Schweizer des Jahres” gibt, dann müsste es eigentlich auch das Gegenteil davon geben. Nämlich einen “Anti -” oder ” Unschweizer des Jahres. Und auf wen würde dieser Titel, im vergangenen Jahr, besser zu treffen als auf……….genau : Dj Bobo alias René Baumann !

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ALDI, Neueröffnung!

Veröffentlicht in Gigantisch Mit Tags, , , , , bei Januar 24, 2008 von monokel

aldi

Heute, am Spätnachmittag, war ich bei einer Neueröffnung einer weiteren ALDI - Filiale in der Schweiz, nämlich in Arbon, am schönen Bodensee. Der neue Filialleiter ist ein guter Kollege von mir. Wir sassen noch letzte Woche zusammen und feilten an seinem ersten Personalmeeting. Tja, und heute war also der erste, grosse Tag mit Kaffee & Kuchen für alle Kunden.

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Unwörter, Wörter des Jahres & Rest

Veröffentlicht in Zufriedenstellend Mit Tags, , , , , , , , , , , , bei Januar 22, 2008 von monokel

Die schweizer Unwörter der letzten 5 Jahre:

Klimakompensation 2007

Erweiterter Selbstmord 2006

Erlebnisorientierte Fans 2005

Ökoterror 2004

Scheininvalide 2003

Die letzten 5 Wörter des Jahres in der Schweiz:

Sterbetourismus 2007

Rauchverbot 2006

Aldisierung 2005

Meh Dräck 2004

Konkordanz 2003

Auf den Rängen:

Entlassungsproduktivität

Sozialverträgliches Frühableben

Aufgabenverzichtsplanung

Gefährdenansprache

Hands-on-Mentalität

B2C-Event

Velocity

Rolexen

Schneckattack

Negativzuwanderung

Auberginenfürze

21.Jänner

Veröffentlicht in So nicht! Mit Tags, , , , bei Januar 21, 2008 von monokel

Soziologen stellen fest, dass der 21.Jänner der Tag im Jahr ist, an dem man bereits den ersten Vorsätzen für’s neue Jahr, untreu geworden ist, die Weihnachtseuphorie am Abklingen sei und man sich spätestens jetzt wieder, über dieselben Dinge aufrege, wie im alten Jahr. Allerdings dürfe man auch an das Gute und Nette denken, dass das neue Jahr bringt. Auch an die persönliche Gesundheit: Wenn von vier Extremitäten, zwei nicht funktionieren, dann soll man an die zwei denken, die funktionieren. Diese Soziologen wissen Alles und das Gegenteil davon, die können einem richtig Angst machen.

Ich bin kein Soziologe, Arzt oder Apotheker, psychisch&physisch fast im grünen Bereich( weil ich doch etwas an einem virtuellen Aufräumfieber leide ) trotz allem gilt für mich dieser Unterschied zwischen 21. und 22. Jänner, nicht, liebe Soziologen!

PS: Mein Vorsatz für’s neue Jahr war, dass ich mir keine Vorsätze mache.

Neues aus der Tierwelt!

Veröffentlicht in Allerhand Mit Tags, , , , bei Januar 20, 2008 von monokel

biene“Viele Insekten verpaaren sich in der Luft - so auch die Holzbiene Xylocopa flavorufa: Das Männchen fliegt von hinten über das Weibchen und klammert sich an ihm fest, bevor es seine Spermien injiziert. Eine trickreiche Vorrichtung verhindert, dass es bei diesem Paarungs-Rodeo abgeworfen wird: Während es sich über das Weibchen schiebt, haken sich feinste Haarschlaufen auf seinen Hinterbeinen an entsprechenden Borsten auf dem Rücken der Partnerin fest. Wissenschaftler der Universität Bonn haben den “Klettverschluss” im Nano-Maßstab entdeckt.”

Aso ist das..