Baby in Mikrowelle
Da hat also eine junge, betrunkene Mutter ihr Kind in einen Mikrowellenherd gesteckt und dadurch getötet. Mal was anderes. In letzter Zeit hörte man viel von “Baby aus dem Fenster geworfen” und “Kleinkind zu Tode geschüttelt! ” So wie es sich immer wieder zeigt, gibt es keine Obergrenze, im absurden, stupiden, geisteskranken und unmenschlichen Verhalten von Mensch zu Mensch.
Januar 29, 2008 um 12:38Uhr nachmittags
Verkehrte Welt: wenn du dir einen bestimmten Hund halten willst, musst du eine Prüfung ablegen. Kinder haben hingegen kann jeder Trottel. Traurig.
Januar 29, 2008 um 9:22Uhr nachmittags
@ Interessante Feststellung.
Wenn man Alles erfahren würde, was so in bestimmten Familien passiert, dann wäre man sicher schockiert.
Januar 30, 2008 um 8:33Uhr vormittags
Da gebe ich Brownie vollkommen Recht und ich fürchte, dass es noch schlimmer kommen wird. Durch die Doppelbelastung Beruf-Familie und den Konsumzwang bleibt keine Zeit mehr für Kinder. Man produziert sie als zukünftige Pensionserhalter, schiebt sie noch im Krabbelalter in Krippen ab und ist froh, wenn das WE, an dem man die Kroeten am Hals hat, vorüber ist. Traurig das Ganze!
Januar 30, 2008 um 10:28Uhr vormittags
@Gerlinde:
Du sprichst ein grundsätzliches Problem an, das vor allem Menschen die in Armut Leben oder armutsgefährdet sind, betrifft. Wenn die Umverteilung, zumindest teilweise, umgesetzt wird und zwar von oben nach unten und nicht umgekehrt, dann wären beispielsweise alleinerziehende Mütter, nicht zwingend von einer Vollbeschäftigung abhängig. Die Hälfte aller alleinerziehende Mütter in Österreich leben in Armut oder sind armutsgefährdet, das heisst sie haben weniger als 400 Euro im Monat zum Leben. Solche Umstände müssen in Konflikten enden.
Januar 31, 2008 um 6:41Uhr vormittags
Du lieber Himmel. Was wollte sie machen? Es trocken? Unfassbar
Januar 31, 2008 um 10:36Uhr vormittags
@schneegespenst:
Die Ermittlungen laufen. Traurig, traurig,…
Februar 8, 2008 um 12:37Uhr nachmittags
Total traurig, aber solche Sachen werden immer stärker vorkommen. Die unausgeglichene Verteilung des Reichtums in Westeuropa führt nunmal zu Perspektivlosigkeit und Depressivität. Mit vielen Folgen, auch solchen…
Februar 8, 2008 um 1:14Uhr nachmittags
@André:
Ich glaube, es ist ein globales Problem. Die Ausbeutung der arbeitende Klasse hat noch nie in so einem Ausmass stattgefunden wie heute. Wenn ich meine Grundbedürfnisse wie Essen und Trinken nicht befriedigen kann, dann bin ich natürlich emotional auf einer schwierigen Ebene und dann kann eben Alles mögliche passieren…..