Archiv nach Kategorie "Sportlich"

Mein erstes Stöckchen………………….

Veröffentlicht in Sportlich bei Februar 14, 2008 von monokel

Lars der Amiländer wirft doch sehr weit bis zu mir in die Schweiz ein interessantes Stöckchen. Das da wäre: Nenne 3 männliche und ebensoviele weibliche Eigenschaften plus das aktuelle Duftwässerchen, Parfum, dgl.

Na dann:

3 männliche Eigenschaften:

-Ich kann gut Fluchen & Spucken

-Ich mag schnelle Motorräder

-Ich kann einen Herren-Single Toast machen

3 weibliche Eigenschaften:

-Ich kann jammern, wenn’s Nichts zum Jammern gibt.

-Ich mag Dornenvögel,schluchz..

-Ich kann sehr laaaaaaaaaaaaaaange einkaufen und doch Nichts kaufen.

Und wenn’s raus auf die Piste geht, dann gibt’s DAVIDOFF..

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Und weiter geht’s mit dem Stöckchen an DANDU, Uwe und Crosa .

WERBUNG!

Veröffentlicht in Sportlich bei Februar 11, 2008 von monokel

Boom, Boom, Boom.. HallöchePopöcheWasseSchnäppche..duiduidui, 1A Sound, verstehste?!..Des Wasser was in diesen Rechner reingeht, kommt nicht wieder raus!..Wieso Nein, Nein, Nein? Wieso hör ich immer nur Nein, Nein, Nein?!..Des, des….des kauf ich euch ab…..JETZ SIND WA UF SCHNÄPPCHEN LVL!..

Rosenmontag - Grübelmontag

Veröffentlicht in Sportlich Mit Tags, , , , , bei Februar 4, 2008 von monokel

depridemo

Ganz klar 10 Punkte für einen misslungenen Wochenstart, obwohl Rosenmontag und Ferien! Wie geht das? Da hat sich doch wieder so ein hinterhältiger, gemeiner Grübeltag zu Wochenbeginn, eingeschlichen. Richtig unheimlich, wie so ein Tag beginnt: Soll ich schon aufstehen? Was soll ich anziehen? Hab’ Hunger, aber was soll ich Essen? Was macht das Wetter? Eh klar, ekliger als eklig. Oh Mann oh Mann! Soll ich in die Stadt fahren? Nein, lieber nicht. Es ist noch zu früh, oder doch zum Frühstück! Nein, doch nicht, womöglich treffe ich noch die Person, die ich nicht treffen möchte! Es wird hier geblieben! Fernseh ein und…..”heute ist Weltkrebstag” Fernseh wieder aus. Oh Mann oh Mann! Wo ist mein Handy? Akku leer! Supi! Was ist mit meinem Compi? Also Compi ein, aber ohne wirklich zu wollen, ohne irgendwas wirklich zu wollen. Röchl,……und überhaupt!

Konzentrieren wir uns auf Dienstag, Faschingsdienstag !

Nasenhaar

Veröffentlicht in Sportlich Mit Tags, , , bei Januar 17, 2008 von monokel

Ich bin mir sicher, dass meine Nasenhaarlänge im Moment im Grenzbereich liegt. Es ist noch nicht so, dass es mich verunstaltet, aber irgendwas sollte in nächster Zeit passieren. Irgendwann sieht es halt ungepflegt und unästhetisch aus. Also ehrlich gesagt, ein bisschen fühl’ ich mich schon wie ein Nasenhaargrenzwertüberschreiter. Wo liegt eigentlich der Grenzwert in der Nasenhaarlänge? Sieht es doch bei Mann und Frau gleich Schayze aus. Es gibt ja da diese kleinen, feinen Scherchen, die an den Spitzen abgerundet sind, damit beim Stutzen der Nasenhaare keine Verletzungen entstehen. Ich habe mal bei einem türkischen Barbier gesehen, wie er bei einem Kunden unerwünschte Haare im Nasen- und Ohrenbereich mit einem Faden weg gerollt hat. Auch eine Möglichkeit aber nicht ganz schmerzfrei. Unter frag.mutti.de gibt’s ebenfalls Tricks und Anwendungen, wie man diese lästigen Haaren los wird;-)

Cervelat Krise in der Schweiz, no more Worscht!

Veröffentlicht in Sportlich Mit Tags, , , , , bei Januar 16, 2008 von monokel

Wenn das so weiter geht bahnt sich in der Schweiz eine nationale Katastrophe an. Die Cervelat, die schweizer Nazionalwurst, ist akut bedroht! Bei der Cervelat handelt sich allerdings nicht nur um einen Schübling oder eine “normale” Wurst. Nein, die Cervelat ist landesweit bekannt von den Kiddis, beim ersten Grillfeuer, bis zum Arbeiter, als “Arbeiterkotlett”. Wie den Bayern das Bier, den Schweizern die Cervelat.

Die echte Cervelat wird mit brasilianischem Rinderdarm hergestellt. Da die EU der Schweiz das Importieren von brasilianischem Därmen wegen BSE Verdachts, verbietet, müssen Alternativen zu den Sambadärmen gefunden werden. Und das ist nicht so einfach, wie sich es sich zeigt. Denn die Schweizer kennen ihre Cervelats sehr gut und deshalb ist alles ausser Brasildarm nur nachgemacht und kopiert und schmeckt auch so. Die schweizer Fleischindustrie hat sogar eine sogenannte Cervelat-Taskforce eingesetzt. Unter anderem testete der Starkoch Jacky Donatz Cervelats mit Rinderdärmen aus Uruguay und mit Därmen von Schweinen aus China. Völlig untauglich, Cervelats in Kunstdärmen, weil unschälbar.

Bis zur EURO 08 sollte die Cervelat-Situation geklärt sein, denn da wollen sich die Schweizer auf ihre Nationalmannschaft konzentrieren und nicht an Würste denken, die nicht schälbar sind.

Freak of the week!

Veröffentlicht in Sportlich Mit Tags, , , , , bei Januar 15, 2008 von monokel

simpson2Da kann nur O.J. Simpson gemeint sein! Was dieser Mann Alles kann! Vom Top Football-Spieler zum Schauspieler, dann Doppelmörder mit Freispruch und sein derzeitiges Projekt:Raubüberfall in einem Kasino in Las Vegas wegen Fanartikeln und anderen wichtigen Dingen kommt noch Verschwörung dazu. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu 30 Jahre Haft. Wer’s glaubt. Ein Top Entertainer und Lebenskünstler. Jetzt hat wieder mehr Publicity als ihm lieb ist, ein Dach über dem Kopf, Gleichgesinnte im Umfeld (im Moment noch Einzelhaft) und regelmässig, warmes Essen!Orenthal James Simpson, Freak of the week und nicht Depp der Woche!

Biathlon, muss das sein?!

Veröffentlicht in Sportlich Mit Tags, , bei Januar 12, 2008 von monokel

In Ruhpolding, Bayern findet derzeit eine FIS Weltcupveranstaltung im Biathlon der Männer statt. So gesehen heute zu Mittag im Eurosport.

Biathlon, kurz erklärt ist die Kombination aus Langlaufen und Schiessen. Eine merkwürdige Sportart. Genau betrachtet, eine seltsame Kombination von sportlichen Abläufen. Noch genauer betrachtet extrem stressig mit einer Portion Ekel. Warum?! Nachdem der Athlet völlig verausgabt, schnaubend und röchelnd an seinem Schiesskontrollpunkt angekommen ist, legt er zack zack die Stöcke zur Seite, holt das Gewehr vom Rücken, legt sich, im ersten Durchgang, bäuchlings auf eine Matte, versucht seine zitternden Gliedmassen zu kontrollieren, damit er auf 5 winzigste, schwarze, weit entfernte Punkte, schiessen kann. Während dieser Baller-Prozedur rinnt Rotz & Wasser vom Gesicht des Athleten, das es eine wahre Freude ist. Weiter! Nachdem nun fünfmal geschossen wurde, wieder zack zack, der Athlet steht auf, klemmt das Gewehr zurück auf den Rücken. Möglichst gleichzeitig werden die Hände in die Schlaufen der Skistöcke eingefädelt und auf geht’s in die nächste Runde bis zum Schiessen im Stehen. Was für ein Handlingsstress mit Stöcken und Knarren?!

Was würde denn ein Marathonläufer sagen, wenn er nach Kilometer 24 einen Faden in eine Nadel einfädeln müsste? Und das auf dem Bauch!

Langlaufen find’ ich gut, schiessen auf Tafeln, naja. Beides zusammen, no way!