Warum ich nicht „Facebooke“

Die Facebook-Communitiy von ungefähr 132 Millionen Usern pflegt und hegt ihre Kontakte im eigenen Netzwerk. Facebook ist eigentlich kinderleicht. Jedes Individuum verfügt über eine eigene Profilseite mit berühmtem Profilfoto, privaten Informationen, einer Pinnwand und das Fotoalbum aller Freunde. Das ist die Basis, von hier aus kann man nun sein Netzwerk von Freunden erweitern. Das Ziel ist möglichst viele davon zu haben. Das braucht Zeit. Je mehr Freunde ich so habe, desto mehr Zeit verbringe ich vor dem Computer. Ich werde also durch meine neuen Bekanntschaften noch mehr sozial abgegrenzt, gehe nicht mehr aus und die echte Kommunikation ( in einer Bar, zum Beispiel) wird immer fremder. Diese virtuellen Feundschaften, sind doch keine echten Freundschaften. Wieviele echte Freunde hat man, die mit einem einem ein Bier trinken gehen? Immer weniger und bei Facebook keine!

8 Antworten to “Warum ich nicht „Facebooke“”

  1. Lieber ein Bier mit man trinken als viele „Freunde“ auf facebook zu haben, Da haste doch Rechts Monokel.

  2. Yo, sonst kannste gleich WoW spielen, da wirst auch nicht mehr zum Biertrinken gehen kommen…

  3. sooo true! Danke und jetzt erweitern wir den shice noch auf myspace und StudiVZ auf …. …

  4. @Lars:
    That’s the truth, buddy🙂

    @crosa:
    Man könnte drüber diskutieren, wie Facebook wirklich wirkt. Sieht wahrscheinlich nicht jeder so, wie ich. Ich finde, man sollte zumindest über die Sideeffects nachdenken.

    @Zing:
    Lieber nicht😉

  5. also facebook mag ich ehrlich gesagt auch nicht. aber ich bin dafür im studiVZ und im xing. ersteres ist für mich überhaupt nicht dazu da um neue leute kennenzulernen sondern um mit leuten, die mir auf der großen weiten uni begenen, lose in kontakt bleiben zu können in zeiten wo ich soviel zu tun hab dass ich nicht dazu komme mich iRL zu treffen. und mit freunden genauso.
    aber man muss natürlich aufpassen, dass man da nicht – so wie ich damals mit 14 – in was reinkippt, dass die virtuelle welt interessanter und wichtiger wird wie die realität…

  6. @paleica:
    Wurden diese Plattformen nicht von Studenten für Studenten entwickelt? Bei Facebook war so. Dieser Studi hat auf jeden Fall ausgesorgt.

  7. ja ich glaube schon. aber ich bin ja auch student und nutze es als solches (=

  8. jap..
    und ich war nie student und nutze daher meinvz. ^^

    Facebook bin ich auch nicht, aber dafür auf myspace und
    kann daher auch meinen senf dazu geben😉

    Ich sag mal:
    Myspace nutzen sicherlich viele kiddies als
    selbstbestätigung und kommen nicht mehr raus,
    weil sie den ganzen tag / nacht mit amerikanern schreiben,
    fotos von sich selbst hochladen oder einfach nur
    „freundewhoren“..kenn da auch eine hand voll …

    ich adde da auch nur leute, mit denen ich auch real ein bier trinke / gehen könnte. Außerdem kann man da echt einige gute musiker finden,
    die man so nicht zu ohren bekommen würde.

    Also ich seh es nicht so wie ihr…
    es kommt eben immernoc hdarauf an, was man selbst draus macht.

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