Pubsterben in England

England, das Land der Pubs und „Stouts„, baut Kultur ab. Im letzten Jahr wurden 1400 der typischen Pubs geschlossen. Daran ist nicht einmal das Rauchverbot schuld. „Alles wird teurer und die Leute haben kein Geld übrig, um es in den Pub zu tragen“, erklärt der Chef der britischen Brauerei- und Pubvereinigung. Im Moment besteht allerdings noch kein Grund zur Panik, denn es existieren im Königreich immer noch 57 000 Pubs ! Wie wahr doch, das Sprüchlein, das manch Pubtüre ziert:“Kehren Sie bei uns ein, sonst verhungern wir beide.“

3 Antworten to “Pubsterben in England”

  1. Für englische Verhältnisse wundert mich das schon ein wenig. Solche Zahlen kratzen ja doch irgendwie an der Tradition. Gut, bei uns ist auch ein vermehrtes Kneipensterben zu sehen und hat mit Rauchverbot ebenfalls nichts oder nur wenig zu tun. Und kala ist ja auch, die Kohle für das Bierchen „danach“ sitzt halt nicht mehr so locker.
    Beste Grüße und ein Tässchen Milch
    Kvelli

  2. Und viele der Pubs sind wahnsenig „urig“. Ich war shcon ein paar mal in London und bin immer gerne in ein Pub eingekehrt.😀

  3. @Kvelli:
    Traurig aber wahr, es wird immer schlimmer. Das Geld wird knapper und es wird eng……..

    @Nila:
    Ganz aussterben werden die wohl nie, aber es gibt Veränderung, in der Publandschaft.

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